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Pflegeleistungen

Pflegegeld, Pflegesachleistungen, stationäre Pflege: Alle Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung nach Pflegegrad.

📌 Wichtige Fakten auf einen Blick

Das Pflegegeld 2025 (häusliche Pflege durch Angehörige) beträgt monatlich: Pflegegrad 2: 347 €, Pflegegrad 3: 599 €, Pflegegrad 4: 800 €, Pflegegrad 5: 990 €.

Die Beträge wurden zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent angehoben. Pflegegrad 1 hat keinen Anspruch auf Pflegegeld.

Stand: Januar 2025 · bundesweit

Die monatlichen Höchstbeträge für ambulante Pflegesachleistungen 2025 betragen: Pflegegrad 2: 796 €, Pflegegrad 3: 1.497 €, Pflegegrad 4: 1.859 €, Pflegegrad 5: 2.299 €.

Pflegesachleistungen werden erbracht, wenn ein zugelassener Pflegedienst die Pflege übernimmt. Pflegegrad 1 hat keinen Anspruch auf Pflegesachleistungen.

Stand: Januar 2025 · bundesweit

Beiträge zum Thema

Infobox

Pflegegeld und Sachleistungen 2025 – aktuelle Beträge

Zum 1. Januar 2025 wurden alle Pflegeleistungen um 4,5 Prozent angehoben. Hier finden Sie die aktuellen Beträge nach Pflegegrad.

  • Pflegegeld (häusliche Pflege durch Angehörige): PG 2: 347 €, PG 3: 599 €, PG 4: 800 €, PG 5: 990 €.
  • Pflegesachleistungen (Pflegedienst): PG 2: 796 €, PG 3: 1.497 €, PG 4: 1.859 €, PG 5: 2.299 €.
  • Stationäre Pflege: PG 2: 770 €, PG 3: 1.262 €, PG 4: 1.775 €, PG 5: 2.005 €.
  • Kombinationsleistung möglich: Pflegegeld + Sachleistungen anteilig kombinierbar.
Artikel

Pflegegrad 1: Welche Leistungen stehen zu?

Pflegegrad 1 bedeutet geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit. Dennoch gibt es hilfreiche Leistungen der Pflegekasse.

  • Entlastungsbetrag: 131 Euro monatlich für Alltagshilfen.
  • Pflegehilfsmittel: bis zu 42 Euro monatlich.
  • Wohnumfeldverbesserung: einmaliger Zuschuss bis zu 4.000 Euro.
  • Kein Anspruch auf Pflegegeld oder Pflegesachleistungen bei Pflegegrad 1.

Quellen & Stand: Januar 2025

📚 Verwendete Quellen

⚠️ Rechtlicher Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine individuelle Rechts- oder Pflegeberatung. Bei konkreten Fragen wenden Sie sich an Ihre Pflegekasse, einen Pflegestützpunkt oder einen zugelassenen Rechtsanwalt.